Erfurt (BS-News) – Die Fans in ganz Europa sind bereits jetzt heiß auf die Spiele ihrer Nationalmannschaften und erhoffen sich selbstverständlich insgeheim den Titelgewinn. Doch wer wird am Ende den begehrten Pokal in den Händen halten? Wird es Titelverteidiger Spanien schaffen? Oder überzeugen die Mitfavoriten Deutschland und die Niederlande? Wer wetten möchte der sollte sich für Sportwetten einen Bet at Home Bonus holen, man sollte allerdings vorher die Anbieter von Sportwetten gut vergleichen. Focus gibt zum Beisspiel einen Einblick in neue Gesetzänderungen und auch der Stern informiert ausführlich, die Reportage vom ORF sollte einem zu denken geben! Gleich zwei Titelfavoriten treffen in Gruppe B aufeinander. Holland und Deutschland wollen bei der EM zeigen, dass man sich in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Die deutsche Nationalmannschaft ist, nachdem man in den letzten internationalen Turnieren regelmäßig Weiter und Dritter geworden ist, selbstverständlich heiß auf den Titel. Auch Bundestrainer Joachim Löw blickt der EM erwartungsvoll entgegen. Die Spieler seien auf einem guten Weg und man könne sich in Top-Form präsentieren.
Die Niederlande ist, nach dem verpassten WM-Titel 2010 in Südafrika allerdings mindestens ebenso heiß auf einen großen Pokal. In Polen und der Ukraine sehen Arjen Robben und Co. ihre Chance gekommen, die man auf jeden Fall ergreifen möchte. Doch gilt es für Deutschland und die Niederlande zuerst, die Gruppenphase zu überstehen. Dort trifft man am 13. Juni aufeinander. Von vielen Experten wird die Partie schon als vorzeitiges Endspiel gewertet. Allerdings stehen mit Dänemark und Portugal zwei ebenfalls starke Teams in Gruppe B, mit denen man jederzeit rechnen muss. Der Verlierer aus dem Deutschland-Holland-Spiel könnte damit ernsthafte Probleme bekommen, in die nächste Runde einzuziehen.
In Gruppe C dann trifft der absolute Titelfavorit Spanien auf Italien, Irland und Kroatien. Auf dem Papier wirkt die Gruppe sehr einseitig. Der amtierende Europameister Spanien wird mit Sicherheit alles an eine Wiederholung von 2008 setzen. Von den zwei ausgefallenen Stammkräften Piqué und David Villa abgesehen sind alle Stammspieler dabei und konnten sich in den letzten Jahren bereits einspielen. Doch auch für Spanien wird der Gang in die nächste Runde gewiss kein Kinderspiel. Wer am 1. Juli den Sieg der Europameisterschaft feiern darf ist noch keineswegs klar. Wie immer heißt es also: abwarten.
