Berlin
(Behindertensport-News.de) –
Ein 21-jähriger Polizeischüler hat am Freitagnachmittag einen Selbstmordversuch unternommen und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Wie die Berliner Polizei am Samstag mitteilte, war der 21-Jährige im Berliner Bezirk Marzahn mit zwei Geschwistern zu Fuß unterwegs, bevor er sich ohne erkennbaren Grund von den beiden löste und sich in der Nähe eines S-Bahnhofes über eine Brüstung schwang. Er stürzte circa neun Meter tief hinab auf einen Gehweg. Der Polizeischüler erlitt dabei schwerste Schädelverletzungen und musste notoperiert werden. Der 21-Jährige schwebt zur Zeit weiter in Lebensgefahr. Die Hintergründe des Suizidversuchs sind im Moment noch unklar.

(c) DTS Nachrichtenagentur