Deutschland gelingt es im Duell gegen Frankreich, spielerisch an die Leistungen vor der WM anzuknüpfen

von cloudmarketing | 5. Juli 2011 | Sport | 0 Kommentare

Mönchengladbach (BS-News) – Deutschland nutzt die Partie gegen die sich bei der WM gut präsentierenden Französinnen, sich selbst ins Turnier zu spielen. Mit einer gut aufgelegten Fatimire Bajramaj, einer kämpferischen Simone Laudehr und einer präzise flankenden Babette Peter sowie Inka Grings und Kerstin Garefrekes, die zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle sind, schaffte es die deutsche Mannschaft, sich ins Turnier zu spielen. Die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid gab in der ersten Hälfte der Partie auf die kritischen Stimmen aus der Presse die richtige Antwort. Spielerische Akzente und ein etwas präziseres Spiel sorten für ein 2:0 mit zwei gelungenen Toren.

Vielleicht wird diese Partie der Anfang einer doch noch großen Weltmeisterschaft der Heim-Mannschaft. Vielleicht schafft es die Partie, dass ein Ruck durch die Mannschaft geht. Auch für die Spielerinnen, die aktuell auf der Ersatzbank sitzen. Denn es ist davon auszugehen, dass auch die Spielerinnen Kim Kulig, Alexandra Popp sowie Birgit Prinz bei der Weltmeisterschaft erneut zu Einsätzen kommen werden und sich ebenfalls wieder in Szene setzen werden.

Mit ihrem zweiten Treffer währen der Weltmeisterschaft – nach dem 1:0 gegen Kanada – mutiert die Ü30-Spielerin Kerstin Garafrekes in der internen deutschen Wertung zur besten Torschützin der Mannschaft. Die Spielführerin ist immer zur Stelle, übernimmt Führungsaufgaben und erzielt die wichtigen Treffer: den ersten der DFB-Auswahl im WM-Turnier sowie den Treffer raus aus der Krise.