Erfurt (BS-News) – Die bei Indonesien gelegene Insel bietet hervorragende Konditionen für Trainingslager unterschiedlicher Art. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass zwischen November und März starke Monsunregen den Alltag auf der Insel gestalten. Das würde die Trainingseinheiten zweifellos kompliziert machen, was letztlich nicht im Sinne der Trainer und Trainierenden sein kann. Dafür ist das Klima zwischen März und November ideal. Bei Temperaturen zwischen 10 und 20 °C in den höher gelegenen Gebieten und 29 bis 34 °C an den Küstenregionen kann man den Trainingsalltag in Ruhe anpassen.
Es kommt dabei natürlich auf die Sportart an. So wäre es aufgrund der Temperaturen sinnvoll das Training von Nicht-Wassersportarten in die höheren Regionen zu verlagern und danach an der Küste zu entspannen. Wenn es sich aber gerade um eine Wassersportart wie Surfen handelt, ist Bali sowieso die beste Wahl. Die Schönheit der Küsten und das geradezu karibische Flair lassen die Trainingseinheiten zu wahren Abenteuern werden.
Besonders Surfen ist hier angesagt, da es auch die entsprechenden Wellen und Strände gibt. Wenn man dann aber mal genug von diesen Abenteuern haben sollte, kann man es sich in einer der vielen gemütlichen Strandbars bei einem Cocktail gut gehen lassen. Bali erfreut sich allgemein steigender Beliebtheit, was durchaus an der natürlichen Schönheit der Insel, sowie an deren tropischem Flair liegen mag.
Aber man sollte nicht denken, dass Bali kein reiner Touristenort ist. Das Leben auf der Insel wird überwiegend von der Religion bestimmt. Vorherrschend ist hierbei der Hinduismus. Die Einheimischen sind tiefgläubig und feiern jedes einzelne Fest ausgiebig, meist bei einem der vielen Tempel. Aufgrund der Vielzahl dieser, wird Bali auch als „Insel der tausend Tempel“ bezeichnet. Man kann also abseits vom Training auch eine Menge über die Kultur dieses Inselvolkes lernen. Deweiteren sollte man das Hotel Bali genießen.
