Dortmund (BS-News) – Der Bundestrainer der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, der am Samstag 35 Jahre alt wurde, gibt im Interview Einblicke in seine Arbeit. Mit dem A-Team spielt er am Sonntag, 25. März, in der Arena Trier gegen Ungarn wieder vor heimischem Publikum.
Womit beschäftigt sich der Frauen-Bundestrainer in der für die A-Nationalmannschaft spielfreien Zeit?
Jensen: Viel Organisation und noch mehr Information. Letzteres betrifft vor allem den Nachwuchs. Da muss ich einen noch besseren Überblick gewinnen. Zuletzt habe ich unter anderem die Länderpokal-Vorrunde in Oschatz sowie die Sichtung des Jahrgangs 1997 und den Lehrgang des Jahrgangs 1996 in Kienbaum beobachtet.
Vor zwei Monaten endete die enttäuschende WM in Brasilien. Was ist in der Zwischenzeit geschehen?
Jensen: Ich habe viel mit den Spielerinnen und den Trainerkollegen der Bundesliga gesprochen, um die Ergebnisse aufzuarbeiten. Auch mit Horst Bredemeier und Heiner Brand, Vizepräsident Leistungssport und DHB-Sportmanager, habe ich mich über den künftigen Weg ausgetauscht. Wir planen derzeit noch das Jahresprogramm, das ohne die Teilnahme an den Olympischen Spielen natürlich anders ausschaut.
Wie können Sie in der alltäglichen Arbeit eingreifen?
Jensen: Anfang der vergangenen Woche…
Das komplette Interview finden Sie auf dhb.de
